KURZPROFIL

Rechtsform

Unselbstständige Stiftung bürgerlichen Rechts

Stiftungszweck

Die Stiftung Filippas Engel ist eine Stiftung für die Jugend Europas. Jedes Jahr im September verleiht Stiftung Filippas Engel Preise an junge Europäer, die sich nachhaltig und auf außergewöhnliche Weise für andere eingesetzt haben. Dies kann im sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereich sein. Sponsoring und sonstige finanzielle Zuwendungen, die unabhängig vom Stiftungspreis angefragt werden, sind laut Stiftungszweck und Selbstverständnis der Stiftung nicht möglich.

Gründungsjahr

2003

Verwaltung

Die Stiftung Filippas Engel besteht unter dem Dach der Don Bosco Stiftung und wird von Stiftungszentrum.de unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftungszentrum.de

Steuerliche Einstufung

Die Stiftung Filippas Engel ist beim Finanzamt München für Körperschaften unter der Steuernummer 848 / 24966 als gemeinnützig wegen Förderung der Jugendhilfe und Bildung anerkannt.

Gremien der Stiftung Filippas Engel

Stiftungs- und Juryvorstand

Gabriela Fürstin zu Sayn-Wittgenstein

Stiftungsrat und Jury

Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein, Dott. Vittorio und Leonie Mazzetti d’Albertis, Pater Alfons Friedrich SDB, Marie Baur, Ljubka Biagioni Freifrau von Guttenberg, Yannis Heyken, Alexandra Gräfin Hunyady, Hendrik Knaup, Diemut Köstlin, Martin Lohmann, Maria Freifrau von Mayr-Melnhof, Marco Ries, Sofia Prinzessin zu Sayn-Wittgenstin, Louis Prinz zu Sayn-Wittgenstein, Theresa Gräfin Seilern, Dott. Damiana Gräfin von Schönborn und Marie Caroline Willms de Gamazo.

Beratung

SAIDIA Consulting: Leo Braun, Alexander Pätsch, Len Köhler und Finn Hetzler

Stiftungsbotschafterinnen 

Waltraud Bündgen, Katharina Jasper und Helena Prinzessin zu Oettingen-Wallerstein

 

Kuratorium

Im Januar 2006 beschloss die Stiftung „Filippas Engel“, Menschen, die sich besonders um die Stiftung verdient gemacht haben, zu bitten, als Kuratoriumsmitglieder für die Ziele der Stiftung zu werben.
Dem Kuratorium der Stiftung gehören an:
Heike Boomgaarden, Gotthard Monreal, Matthias Nester, Heinrich Prinz zu Sayn-Wittgenstein, Dr. Albert Graf von Schönborn, Marco Schreyl und Regine Sixt.